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Wir wachen auf der Fähre auf, blicken aus dem Fenster. Die Sonne strahlt.


Wir gönnen uns ein Frühstück in der Cafeteria.


Später gibt’s sogar noch ein Mittagessen. Das ist für die gebotene Qualität definitiv maßlos überteuert, das geht auch auf Fähren um einiges besser.


Land in Sicht! Es ist beträchtlich kühler am Außendeck als auf Sizilien📍, und wir sehen einen schmalen Streifen Land am Horizont.


Um etwa 16:00 kommen wir mit der Fähre in Civitavecchia an📍. Aus unerfindlichen Gründen müssen wir recht früh aus der Kabine, packen Rubys Kisterl und Futter und unser eigenes Gepäck zusammen, und warten dann unbequem herum.


Irgendwann dürfen wir aber aufs Fahrzeug und fahren an Land.


Der Straßenzustand ist furchtbar. Noch schlimmer als auf Sizilien📍. Es prellt uns die Zahnfüllungen heraus und beleidigt die Bandscheiben. Mitten auf der Autobahn.


Wir versuchen, im Norden von Civitavecchia📍 einen Stellplatz zu finden, doch der ist nix. Also einmal Kehrtwende, zurück in die Stadt, daran vorbei, in den Süden. Vor uns fährt eine Fahrerin aufs Handy blickend, sie übersieht einen Randstein, das Auto hoppelt wie ein Gummiball. Die Achse bleibt ganz. Vielleicht merkt sie’s sich, es könnte ja – statt eines Randsteins – auch ein Kind gewesen sein.

Dort passt es dann. Wir sind alleine auf einem Parkplatz, im Winter gibt es keine Gebühren. Unzählige Strandhütten zeigen, dass es hier im Sommer anders zugeht.

Wir machen einen Abendspaziergang am völlig verlassenen Strand, und warten auf die nächste Fähre.


Civitavecchia








