Projekt WoMoGuide

Das Projekt WoMoGuide

Bald zehn Jahre ist das Projekt WoMoGuide nun schon alt. Was sich in all dieser Zeit getan hat, und was wir zukünftig vorhaben, erzählen wir euch hier.

Laptops Im Wohnmobil

Warum der WoMoGuide?

Wir waren schon lange im Wohnmobil unterwegs, und träumten lange von Langzeitreisen, doch wir benötigten ein volles Jahrzehnt, um unseren Plan umzusetzen. Wir hatten erfolgreiche, aber ortsgebundene Karrieren, doch eigentlich wollten wollten wir einen Weg finden, ortsunabhängig zu arbeiten, die Welt sehen zu können, ohne dafür reich sein zu müssen oder von Erspartem zu leben. Den Wunsch hatten wir schon, bevor digitale Nomaden in aller Munde waren. Doch wir kommen nicht aus Unternehmer-Familien, hatten kein intuitives Verständnis davon, wie man das angehen könnte.

Ich las Bücher, begann mich ins Unternehmertum einzuarbeiten. Für einen Techniker kein leichtes Unterfangen, denn wir Technik-Nerds sind der Business-Denke ja oft nur wenig zugänglich.

Um 2013 herum begann ich, Online-Businesses als einen möglichen Weg zu sehen, unsere Pläne von Langzeitreisen zu verwirklichen. Ich hatte schon während meines Informatik-Studiums einige Ideen gehabt, die ich jetzt versuchte, umzusetzen. Nur fehlte mir jegliches Verständnis für Marketing, und die Ideen verliefen im Sand. Ich recherchierte weiter, suchte nach Ideen, eignete mir Schritt für Schritt neue Skills an.

Wir In Spanien

Über Fehlschläge zur Idee

Mein nächster Versuch, ein Online-Business aufzuziehen, und das mit meinen Interessen zu kombinieren, war eine Online-Schulung für Baristas. 2010 hatte ich mir meine erste Siebträgermaschine angeschafft, zu einem Zeitpunkt, wo diese noch nicht so allgegenwärtig waren, wie heute. Mein Onlinekurs sollte die Bedienung der Siebträgermaschine, Kaffeezubereitung, und so weiter vermitteln. Auch dieses Projekt kostete mich Monate meiner Zeit, und schlug wieder fehl. Immer noch verstand ich nicht, wie man sich Zugang zu einem Markt verschaffte, und ohne Verbandelungen in der Kaffee-Industrie interessierte das Produkt niemanden. Aber immerhin: Ich hatte zumindest ein Produkt kreiert, das man auch ein solches nennen konnte.

Ende 2016 schließlich hatte ich eine neue Idee: Warum nicht unser Hobby, das Reisen im Wohnmobil, mit einem Online-Business kombinieren? Immerhin war das Thema „Wohnmobil“ immer stärker im kommen. Während wir zu Beginn unserer Wohnmobil-Zeit noch eher ignoriert bis belächelt worden waren, erhielten wir nun vermehrt Fragen dazu.

  • Wie kocht man eigentlich im Wohnmobil?
  • Wie läuft das am Campingplatz?
  • Welchen Führerschein brauche ich da eigentlich?

Gefühlt beantworteten wir immer wieder die gleichen Basisfragen. Und da dachte ich mir „Das müsstest du mal aufschreiben„.

Wir Auf Teneriffa

Schritt 1: Ein Buchprojekt

Die ursprüngliche Idee zum WoMoGuide war also ein Buch für Wohnmobil-Einsteiger zu schreiben. Als IT-affiner Softwareentwickler dachte ich mir, das könnte man doch moderner angehen, als nur für sich im stillen Kämmerlein an einem Buch zu schreiben. Und ich begann, die Rohfassungen von Buch-Kapiteln als Blogartikel zu veröffentlichen.

Blogger zu werden war damals eigentlich nicht der Plan gewesen – von YouTube gar nicht zu sprechen. Ein Jahr lang war das einfach mein Nebenbei-Projekt. Abends nach der Arbeit schrieb ich an Buchkapiteln, und veröffentlichte diese. Bilder gab es nur wenige, und die, die es gab, waren Smartphone-Fotos eines – sogar für damalige Verhältnisse – nicht besonders guten Smartphones. Die grafische Gestaltung ließ zu wünschen übrig, von Sitespeed und ähnlichen Themen sprach damals noch niemand.

Bei einem Aufenthalt auf Fuerteventura rief ich Google Analytics auf, und traute meinen Augen nicht: Wir hatten Besucher. Viele Besucher. Nachdem ich jahrlang Online-Projekte aufgebaut hatte, aus denen nichts werden wollte, stellte sich plötzlich ein Ansatz von Erfolg ein.

Arbeiten Von Unterwegs

Schritt 2: Blogger werden

Von da an verselbständigte sich das ganze ein wenig. Fürs Buch selbst hatte ich kaum mehr Zeit, plötzlich war ich damit beschäftigt, die Website ansehnlich zu gestalten, zu lernen, wie man einen Blog aufbaut, betreut, erfolgreich macht.

Es gab viel zu lernen. Um bessere Aufnahmen machen zu können kehrte ich zur Fotografie zurück, der ich davor einige Jahre den Rücken gekehrt hatte. Eine berufsbegleitende Fotografieausbildung sorgte für die Kenntnisse, die später sogar für YouTube nützlich sein würden. Suchmaschinenoptimierung, Keyword-Analyse, Werbung: Die Themen, die ich als angestellter Softwareentwickler, Projektleiter und Abteilungsleiter nie gebraucht und gekannt hatte, die plötzlich aber wichtig waren, wollten nicht enden.

Dreieinhalb Jahre lang baute ich den Blog nebenberuflich auf. Abends, nach der Arbeit schrieb ich an Artikeln, bastelte an der Website, schrieb Gastbeiträge. Wir fuhren auf Camping-Messen, vernetzten uns, schlugen uns die Wochenenden mit dem WoMoGuide um die Ohren. Jahre lang, ohne einen einzigen Euro zu verdienen. (habe ich schon das fehlende Business-Gespür erwähnt? Ein echter Unternehmer würde das so wohl niemals machen)

Schritt 3: Selbständig machen

Irgendwann hatten wir beachtliche Besucherzahlen, aber noch immer kein Produkt, um das unseren BesucherInnen anzubieten. Ein einfacher Weg, online Geld zu verdienen, ist Affiliate-Marketing. Dabei empfiehlt man ein Produkt, und wenn dieses gekauft wird, erhält man eine Provision. Als unbekannter Blogger hat man keine Möglichkeit, an irgendwelche Brand-Deals und Kooperationen zu kommen, also bauten wir – wie viele andere – Amazon-Links in die Website ein. Und damit war nun auch ein Schritt unvermeidlich: Der Schritt in die Selbständigkeit.

Das hatte mich lange Zeit eingeschüchtert. Steuern, Versicherungen, usw.: Themen, die mir Albträume bescheren, aber nun zur Pflicht wurden. Und wieder folgte eine Einarbeitungsphase, um die neuen Themen kennenzulernen. Gewerbeanmeldung, Steuerberater, Affiliate-Deals, Tourismus-Abgabe (what the heck, Graz?), Kammerumlage, …

Das benötigte nicht wenig Zeit – Zeit, die wieder vom eigentlichen WoMoGuide, von den Ideen, die mir im Kopf herumschwirrten, abgezwackt werden mussten. Zeit, die hinterher niemand sieht. Aber immerhin: Nach einigen Monaten war alles so halbwegs „standardisiert“, im Laufen, und wir hatten ein nebenberufliches Business, was für die nächsten zwei Jahre noch so blieb.

Frau Geht In Der Abendsonne Im Wald Spazieren

Schritt 4: Alles auf eine Karte setzen

Ende 2019 kündigten wir. Wir wollten eine Auszeit gönnen, ein Jahr reisen, uns neu orientieren, darüber nachdenken, wie es weitergehen sollte. Natürlich hatten wir den WoMoGuide dabei im Hinterkopf, aber wir verdienten damit nebenberuflich vielleicht €200-300 im Monat, und ob es möglich sein würde, davon zu leben, wussten wir nicht. Daher wollten wir einfach mal probieren, ohne Druck ein Jahr auf eigenen Beinen zu stehen, ohne gleich erfolgreich sein zu müssen.

Dank langer Kündigungsfristen würden wir erst im März 2020 los können. Na, klingelt’s? Genau! Corona!

Mein letzter Arbeitstag als Angestellter war der erste Lockdown-Tag in Österreich. Genial! Die Grenzen waren zu, nichts ging mehr. Unsere Reisepläne konnten wir direkt wieder begraben, zu groß waren die Unsicherheiten.

Wir standen vor einer Wahl: Sollten wir zu unseren Arbeitgebern und in unsere alten Jobs zurückkehren, im Wissen, dass wir gleich wieder weg sein würden, wenn das Reisen wieder möglich sein würde? Das konnten wir mit unseren Gewissen nicht vereinbaren, das wäre unehrlich gewesen.

Also blieb nur, es einfach durchzuziehen. Alles auf eine Karte zu setzen, mit dem WoMoGuide erfolgreich zu sein. Das, was wir vermeiden hatten wollen, war plötzlich Realität: Der WoMoGuide war unser Business, von dem wir ab sofort leben mussten. Druck war da, und gleichzeitig konnten wir keine Reiseberichte schreiben, denn wir waren ja nicht auf Reisen. Aber von Jammern kommt nix, also mussten wir Lösungen finden.

Gerfried Vom Womoguide In Der Wüste Von Tabernas (Westernstadt)

Schritt 5: YouTube

Weil wir im Lockdown nicht untätig herumsitzen wollten, entstand unser YouTube-Kanal. Als introvertierte Personen hatten wir uns eigentlich nie bei YouTube gesehen, aber ich saß zuhause, konnte nicht raus, hatte eine neue Kamera-Ausrüstung, und musste irgendetwas tun. Der Vorschlag, einen YouTube-Kanal zu starten, löste bei Olya nicht gerade Begeisterung aus.

„Du spinnst doch. Nein, sicher nicht. Das kannst du alleine machen“.

Gesagt, getan. Zuerst verarbeitete ich alte Camcorder-Clips einer Urlaubs-Reise nach Montenegro und Albanien, schnitt diese neu und veröffentlichte unsere ersten, grottenschlechten Videos. (Diese sind übrigens immer noch online, um uns in Erinnerung zu rufen, welchen Weg wir seither zurückgelegt haben.)

Darauf folgten erste Ratgeber-Videos und dann, als wir zumindest innerhalb Österreichs ein wenig reisen konnten, erste Reisevideos.

Auch, wenn wir uns nie auf YouTube gesehen hatten – wir hatten bescheidenen Erfolg damit, und blieben dran. Und plötzlich begann sogar Olya, ins Bild zu springen und ihren Senf beizusteuern.

Arbeiten Unterwegs Im Wohnmobil

Schritt 6: Arbeiten unterwegs

Irgendwann konnte es endlich losgehen, wir starteten in unsere erste Langzeitreise und begannen, während des Reisens zu arbeiten.

Zu Beginn unserer Selbständigkeit hatten wir noch Auftragsarbeiten im Bereich Web-Entwicklung, Online-Marketing und Fotografie angenommen. Doch mit dem Reisen war das nicht so richtig kompatibel. Denn man war für seine Kunden nicht greifbar genug (auch nach der Pandemie scheinen TelKos nicht zu genügen), und alles, was wir für Kunden erledigten, zwackte Zeit vom WoMoGuide ab.

Also begannen wir später, uns auf unsere eigenen Projekte zu konzentrieren. An der Website zu arbeiten, neue Artikel zu liefern und Videos zu schneiden benötigte ohnehin enorm viel Zeit. Wir versuchten, bei jedem Video ein Stück besser zu werden, und parallel hatten wir immer neue Ideen für den WoMoGuide. Das Reisen, dokumentieren, filmen und fotografieren an sich beanspruchte die übrige Zeit, und so geriet das ursprüngliche Buchprojekt irgendwie in Vergessenheit.

Arbeiten Ausserhalb Des Wohnmobils

Schritt 7: Beschwerden und Krisen

Jahrelang hatten wir uns Beschwerden anhören müssen. Warum verlinkt ihr zu Amazon? Amazon ist doch böse?“. „Warum gibt es bei euch Werbung“? Und wir verstehen schon, dass man Amazon kritisch sehen kann und Werbung nicht mögen muss, aber es ist eine Realität, dass der WoMoGuide ein Vollzeit-Job ist, und von irgendwas muss man leben. Und wir lebten davon, allerdings nicht besonders gut.

Beim Affiliate-Marketing ist man als Blogger und YouTuber am Ende immer der Verlierer, Werbeeinnahmen gehen zum allergrößten Teil an die Plattformen und die, die die Arbeit machen, erhalten Peanuts.

Seit wir Werbung über Ezoic am Blog geschalten hatten, hatten wir die Freude an der Website verloren. Ezoic kleisterte uns die Seite mit Werbung zu, ignorierte oftmals unsere Einstellungen und wir wollten sie selbst so nicht mehr sehen. Corona, Ukraine-Krise, Inflation – wir spürten all die Krisen, die auf die Welt zukamen, und anstatt wie zu Beginn zu wachsen, folgte Stagnation.

2023 entschied Google, dass man kleine Blogger eigentlich nicht brauchte, stufte die Suchmaschinenrankings herab, nur mehr große Brands waren gefragt.

Künstliche Intelligenz war plötzlich allgegenwärtig, und wo holte sich AI die Infos, um dann darüber zu halluzinieren? Bei uns Bloggern. Wir hatten die Arbeit, aber in vielen Fällen dann nichts mehr davon. Keinen Traffic, kein nichts. Die AI präsentierte die Info ja direkt, ohne auf Quellen zu verweisen.

So machte das irgendwie keinen Spaß mehr, und so konnte es nicht weitergehen. Wir arbeiteten mehr als früher als Angestellte, aber vor Restaurant-Besuchen mussten wir das Preisniveau auf der Karte checken. Als Führungskraft eines Konzerns war ich sowas nicht gewohnt gewesen. Sich eine Weile durch eine solche Zeit zu arbeiten ist okay, als Dauerzustand aber nicht.

Wir Blicken Skeptisch Drein

Schritt 8: Eigene Produkte

Mitte 2024 entschieden wir, „back-to-the-roots“ zurückzukehren, das ganze Projekt neu zu denken, neu aufzustellen. Ein kompletter Neustart. Wir erstellten unsere Website komplett neu: Moderner, besser, schneller. Die bisherige Website war ja immer noch jene aus 2016, die damals hemdsärmelig in einem Tag gestartet worden war, und dann im Laufe der Jahr immer wieder vebessert und upgegradet worden war. Karteileichen in der Datenbank, Code, der Überbleibsel längst nicht mehr aktiver Plugin mitführte: Das musste weg. Außerdem hatten wir Ideen für eigene Features, und ich besann mich sogar auf meine Herkunft als Softwareentwickler, um diese teilweise gleich selbst zu entwickeln. Wir wollten die bestmögliche Usability, Geschwindigkeit, usw.

Außerdem wollten wir endlich die Projekte fertigstellen, die wir seit Jahren auf der ToDo-Liste hatten. Wir entschieden uns daher zu einer Reisepause. Nach unserer Marokko-Reise waren wir (von wenigen Ausflügen abgesehen), mehr oder weniger ein halbes Jahr stationär. Das war nun seit Jahren nicht vorgekommen, aber Reisen benötigt so viel Zeit und Energie, und wir wollten diese Energie in unser Projekt stecken.

Der Plan: Affiliate-Marketing und Werbung Schritt für Schritt zu reduzieren, und auf unsere eigenen Produkten zu setzen. Damit fühlen nicht nur wir uns besser, sondern auch die jahrelangen Beschwerdeführer können nun ihren Worten Taten folgen lassen, und mit ihrer Geldtasche abstimmen 😉

Wir Neu Weiss 1

Schritt 9…?

Noch sind wir nicht am Ziel, aber zumindest die neue Website ist nun online. In den nächsten Monaten werden wir das eine oder andere Produkt fertigstellen und sind gespannt, wie diese Produkte von euch angenommen werden.

Wie WoMoGuide Einnahmen erzielt

Wie verdienen wir nun konkret Geld?

  • Wir vertreiben auf WoMoGuide unsere eBooks, Checklisten, Online-Kurse und Memberships.
  • Wir verlinken nützliche Camping-Produkte mit sogenannten „Affiliate-Links“. Wenn du darauf klickst und anschließend kaufst, bekommen wir eine kleine Provision (je nach Produkt-Kategorie unterschiedlich, aber meist im niedrigen, einstelligen Prozentbereich).
  • Wir kooperieren mit Unternehmen, die zu unserer Zielgruppe passen. Wir schreiben für diese Unternehmen Artikel, testen Produkte und stellen diese Produkte unserer Community vor. Diese Arbeit wird manchmal direkt abgegolten, manchmal passiert sie aber auch auf Provisionsbasis. Dann gibt es im Artikel meist eine Kauf-Möglichkeit und wir erhalten eine Provision, wenn jemand nach dem Lesen unseres Artikels das Produkt kauft. Wir halten uns dabei natürlich streng an gesetzliche Vorgaben, Google-Richtlinien, markieren solche Kooperationen immer als Werbung, und halten uns an den freiwilligen Reiseblogger-Kodex.
  • Wir bieten Content-Produktion (Text, Foto, Video) für zu uns passende Unternehmen an
  • Wir nehmen am YouTube-Partnerprogramm teil. Wenn du unsere Videos ansiehst, werden von YouTube Werbeeinblendungen in die Videos eingebettet. Wir erhalten einen Anteil der Werbekosten.
  • Auf YouTube besteht die Möglichkeit, unsere Content-Produktion als „Mitglied“ mit einem kleinen, monatlichen Betrag zu unterstützen.
  • Seit Mitte 2022 schalten wir Werbung auf WoMoGuide. Lange hatten wir uns dagegen gewehrt, aber da die Unterstützung via Steady nicht ansatzweise den Aufwand abgelten konnte, um Ads-Einkünfte auszugleichen, führte daran kein Weg vorbei.

Daneben betreiben wir noch einige, vom WoMoGuide losgelöste Projekte. Ich bin wieder als Softwareentwickler tätig, und man kann uns weiterhin als Fotografen und Videografen buchen, auch, wenn dies wie besprochen selten vorkommt.

Gerfried / womoguide.at
Über den Autor
Gerfried Reis
"Immer schon" im Wohnmobil unterwegs. Fotograf, YouTuber, Autor, Blogger, Wingfoiler, Softwareentwickler. Mehr erfährst du hier.

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